Die Warschau-Galerie

22. - 24. juli 2011

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Die historische stadt

Das 20. jahrhundert

  • Warschau ist die Stadt von Frederic Chopin.
  • In der Altstadt: der Königspalast
  • Nach dem Krieg komplett wieder aufgebaut.
  • Hier der Vorplatz zur Altstadt
  • Mit Blick auf den Königsweg
  • Verschiedene Villen ...
  • Oder Herrenhäuser.
  • In der Altstadt eine Kirche an jeder Ecke.
  • Aussen hui ...
  • Innen meist weniger attraktiv - Ausnahmen bestätigen die Regel
  • Hier weilte der Papst.
  • Asia Food
  • Bummel durch die engen Gassen
  • Auch das ist die Altstadt.
  • Der Marktplatz
  • Mit vielen bunten Häuserfassaden
  • Und urigen polnischen Kneipen.
  • Zurück zum Marktplatz.
  • Dreiecksarchitektur.
  • Die Bilder gleichen sich.
  • Liegt an der Bauweise, nicht am Fotografen.
  • Man beachte die Dame im Warschauer Wappen rechts.
  • Hier geht es in die Neustadt - das ist das historische Handwerkerviertel.
  • Vorbei an der alten Pilsner Urquell Brauerei.
  • Hier gibts nur mexikanisches Bier.
  • Der Puppenspieler von Mexiko.
  • Ging vielleicht in diese Kirche.
  • Pferdefuhrwerk in der Neustadt.
  • Deko.
  • Die Hauptstrasse in der Neustadt
  • Hier gibt es Bier - schmeckt aber nix.
  • Polnisches Taxi.
  • Polnische Family.
  • Auch die Neustadt hat schöne Ecken.
  • Jubiläumserinnerung an einer Kirchenfassade.
  • Plan der historischen Neustadt.
  • Der findet sich in jedem polnischen Kochtopf.
  • Impressionen aus der St. Anna Kirche.
  • Diese liegt hinter der Altstadt auf dem Königsweg.
  • Ein kleiner Bummel über den Königsweg.
  • Mit seinen Palästen und restaurierten Häusern.
  • Der Präsidentenpalast.
  • Werbung.
  • Schlange.
  • Sieg.
  • Pantheon.
  • Im westlichen Warschau.
  • Eine Kirche auf dem Weg ins Hotel.
  • Das Hotel Polonia - war aber nicht meins.
 

  • Der Hauptbahnhof - damit man auch weiss, wo man war.
  • Aich wenn die Strassenbahn das wichtigste Verkehrsmittel ist.
  • Das nagelneue Stadion zur ...
  • Fussball-Euro 2012.
  • Die Polizei - zu Wasser, zu Land- oder was ?
  • Europäisches Festival.
  • Kein Gag - eine (Plastik)- Palme auf dem Königsweg.
  • Polnischer Airbus A319.
  • Der Sejm, das Parlament.
  • Gesenkstätte für die Gefallenen des Krieges
  • Mit dem Parlament im Hintergrund.
  • Wohin jetzt nur?
  • Das alte Haus der Partei.
  • Jetzt golgen einige Impressionen vom Kulturpalast.
  • Ein Geschenk Stalins.
  • Bei Tag.
  • Im Angebot war auch eine U-Bahn.
  • Abe das wollten die nicht.
  • Die Deppen.
  • Das moderne Warschau direkt daneben.
  • Hard Rock Cafe !
  • Einkaufszentrum.
  • Vom Kulturpalast aus fotografiert.
  • Hier wird wohl gegen den Euro protestiert.
  • Man beachte das Zeichen auf dem Helm.
  • Gesehen an einer Häuserwand.
  • Die jüdische Synagoge.
  • Papst Johannes Paul II.
  • Die letzte Häuserzeile im jüdische Ghetto.
  • Beeindruckend und ...
  • bedrückend zugleich.
  • Vermutlich wirs diese Erinnerung Auch bald passee sein.
  • Warschau ist die Stadt Chopins - man beachte den Zebrastreifen.
  • Kontraste: Karneval  - Kaczinski.
  • Zucchero.
  • Botero.
  • Sonntag vormittag.
  • Klares Statement.
  • Denn hier war früher das Gefängnis der Gestapo.
  • Dier sind die Namen der Hingerichteten angebracht.
  • 300 Schilder stellvertretend für Tausende.
  • Auf dem Gelände des Gefängnises.
  • Das heute Pawiak heißt.
  • Gedenken.
  • Gedanken.
  • So sah es hier in den 30ern aus.
  • Anti NS Propaganda.
  • Das P steht für Pole.
  • Bilder und Plakate in der Ausstellung.
  • Der Gefängnisflur.
  • Ankündigung von Hinrichtungen.
  • Postkarte aus dem KZ Auschwitz: mir geht es gut ....
  • Todesnachricht per Telegramm.
  • Todeszelle.
  • In solchen Zellen waren bis zu 18 Häftlimhe.
  • Der Willy Brandt Platz.
  • Oder Skwer Willy Brandta - wie das hier heisst.
  • Gedenken an den 7.12.1970.
  • Im ehemaligen Ghetto.
  • Hier soll ein Museum entstehen.
  • Und so siehts im Moment aus.
  • Gemälde aus den 30ern.
  • Gedenken an den Aufstand im Ghetto 1943.
  • Die beiden haben überlebt.
  • Das Mahnmal für die Opfer des Warschauer Aufstandes von 1944.
  • Die Historie ist allgegenwärtig. Und das in einer Stadt, die 1945 vollkommen zerstört war.
  • Soviel vom Warschau des 20. und 21. Jahrhunderts.